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Baddesign: 6 Ideen & Trends

Wir lieben Baddesign. Und wir lieben Listen.

Daher zeigen wir heute unsere aktuellen Baddesign-Favoriten.

Sechs Bäder mit verschiedenen Schwerpunkten, die aktuelle Trends bei der Badgestaltung abbilden. Und die wir Ihnen als Inspiration für Ihren Badkauf geben möchten.

Bereit? Dann geht's jetzt los.

Baddesign Nr. 1: Das Wellnessbad

Im Wellnessbad heißt das Motto: Abtauchen und Wohlfühlen.

Denn Wellnessbäder sind nicht nur zum Duschen, Zähneputzen und Stylen. Sondern auch zum Entspannen, Fithalten und Gesundbleiben.

Ein Spa für Zuhause, in dem Sie Körper, Geist und Seele etwas Gutes tun.

Must-have fürs Wellnessbad ist natürlich die Badewanne, deren warmes Wasser den Körper entstresst und bei Gelenk- und Rückenproblemen hilft.

Mehr Wellness auf gleichem Raum bieten Whirlwannen, die mit Massagen und Luftsprudlern für pure Entspannung sorgen.

Je nach Raumgröße und Budget lässt sich das Wellnessbad weiter ergänzen: Immer beliebter fürs Bad wird das Kellerkind der 80er, die Heimsauna. Hinzu kommen Dampfbad, Infrarotkabine und Relaxliege.

Und weil Vitalität auch Bewegung ist, finden Sie in vielen Wellnesbädern auch Sportgeräte für Heim-Fitness.

Baddesign Nr. 2: Das Wohnbad

Im Wohnbad rücken Wohnraum und Bad näher zusammen.

Für das Baddesign kann dies zweierlei bedeuten: Entweder erhält das Bad mehr wohnliche Details, wie einen Sessel, eine Sitzbank, einen Fernseher oder einen Kamin.

Oder umgekehrt: Teile der Badeinrichtung integrieren sich in Wohnräume, zum Beispiel Waschtisch und Badewanne in Schlaf- oder Ankleidezimmer.

Die beliebte Kombi "Schlafzimmer plus Bad" nennt sich auch "Bad en Suite" - mehr Infos dazu hier!

Baddesign Nr. 3: Das barrierefreie Bad (mit Schick)

Im barrierefreien Bad ist Wohlfühlen gleich Bewegungsfreiheit.

Das Baddesign konzentriert sich auf eine Einrichtung, in der sich jeder Badnutzer problemlos bewegen und die jeder selbstständig bedienen kann.

Einige typische Merkmale:

  • Das Bad ist großzügig und ebenerdig, ohne Stufen oder Schwellen.
  • Türen sind breit und leicht zu öffnen
  • Der Bodenbelag in der Dusche ist rutschfest
  • Die Badeinrichtung ist einfach zu bedienen und passt sich gegebenenfalls dem Nutzer an, wie höhenverstellbare Toiletten
  • Das Licht ist optimal, alles ist gut zu sehen

Klar, barrierefreie Bäder sind keineswegs neu. Neu ist, dass immer mehr jüngere und nicht körperlich eingeschränkte Menschen barrierefreie Badeinrichtung für sich entdecken.

Die Gründe? Nun, erstens planen Bauherren zunehmend vorausschauend, so dass sie ihr Bad auch in 15 oder 20 Jahren noch ohne Hilfe nutzen können.

Zweitens sind barrierefreie Bäder für alle Menschen komfortabler. Und drittens wird barrierefreie Badausstattung immer schicker und salonfähiger.

Sie planen ein Badezimmer für Senioren? Unsere besten Tipps - hier!

Baddesign Nr. 4: Das Designbad

Im Designbad herrscht die Schönheit über die Vernunft.

Designbäder sind geschaffen für ästhetisch anspruchsvolle Menschen, deren Badeinrichtung ein Statement für Stil setzt.

Und die ihr Bad nicht nur als persönliche Verwöhnoase sehen, sondern als repräsentativen Raum, den man dem Besuch auch gerne mal vorzeigt.

In Deutschland beliebt: Designbäder in puristischem Stil.

Moderne, schlichte Wannen, Möbel und Badkeramik ohne Schnickschnack, die viel Ruhe ausstrahlen und den Raum adeln. Dazu kühle, glänzende Oberflächen, Designarmaturen in edlem Chromglanz und einer Dusche aus Echtglas.

Welche Luxusarmaturen angesagt sind? Unsere 6 Favoriten...

Baddesign Nr. 5: Das Minibad mit Dusche

Sie denken, Baddesign ist nur etwas für große Bäder? Denken Sie noch mal.

Denn natürlich findet Baddesign auch in Badezimmern statt, die nicht mit Traummaßen glänzen.

Wer ein kleineres Bad renoviert oder modernisiert, entscheidet sich immer häufiger für eine bodenebene, möglichst großzügige Dusche. Selbst wenn die Badewanne dafür weichen muss.

Gründe für diesen Trend? Erstens: Immer mehr Menschen duschen lieber statt zu baden oder sich am Waschbecken zu waschen.

Zweitens: Moderne Duschen werden immer vielseitiger. Brausen, Spritzschutz und Abläufe lassen sich mittlerweile komplett nach Wunsch zusammenstellen. So entsteht für jeden die persönliche Wohlfühldusche, selbst in kleinen oder ungünstig geschnittenen Räumen.

Woran sie bei Ihrer neuen Dusche alles denken sollten - 11 Tipps hier!

Baddesign Nr. 6: Das Bad mit Holz

Unser sechstes Baddesign: Das Bad mit Holz.

Ein Design, das bis heute mit dem Vorurteil kämpft, dass Wasser und Holz sich nicht vertragen.

Dabei lässt sich das pauschal gar nicht sagen: Ob Holz und Wasser zusammengehen, hängt von der Holzart ab.

Natürlich quellen Spanplatten auf, wenn sie nass werden. Andere Hölzer können jedoch ohne Weiteres im Bad verwendet werden, sogar für den Boden oder die Wände.

Ob Sie mit großem oder kleinen Budget renovieren - Holz im Bad lässt sich auf viele Arten realisieren. Ein Klassiker sind natürlich Badmöbel in Holzoptik, wie "Legato" in unserem Bild.

Mehr Inspiration und Ideen für Holz im Badezimmer? Hier entlang...

Neues Bad - Ihr Projekt

Das waren sie, unsere liebsten Baddesigns.

Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht für eins entscheiden.

Sie schauen einfach, was Ihnen gefällt und was Sie für Ihr Bad wünschen. Denn das Wichtigste am neuen Bad ist, dass es zu Ihnen passt (wenn es Ihren Besuch trotzdem umhaut, umso besser).

Wir wünschen viel Spaß beim Bad einrichten!

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