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Welche Badmöbel – teuer oder billig?

Badmöbel sind wichtig für die Badeinrichtung.

Schließlich braucht jeder Platz und Stauraum für seine Badutensilien.

Doch viele fragen sich:

“Warum sind Badmöbel eigentlich so teuer?”

Und tun es nicht auch die billigen?

Wir zeigen’s Ihnen.

Und geben Tipps, was beim Kauf von Badmöbeln wirklich wichtig ist:

1. Die Verarbeitung

Badmöbel müssen gut verarbeitet sein.

Schließlich sind sie jeden Tag im Einsatz, und das oft über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Schubladen und Schranktüren sollten auf Dauer sanft, geräuscharm und dicht schließen und weder quietschen, noch blockieren.

Ebenfalls wichtig ist die direkte Anbindung, zum Beispiel zu anderen Möbeln oder von Unterschrank zum Waschtisch.

Voraussetzung dafür ist eine gute Verarbeitung, die bei Markenmöbeln durch eine strenge Qualitätssicherung gewährleistet ist.

Gerade wenn eine Badeinrichtung möglichst lange halten soll, sind die Euros, die in Verarbeitungsqualität investiert werden, gut angelegt.

2. Die Materialien

Die richtigen Materialien sorgen dafür, dass die Badmöbel lange schön bleiben und weder Feuchtigkeit, noch Chemikalien (Haartönung, Nagellackentferner, Reiniger etc.) ihnen etwas anhaben können.

Achten Sie daher beim Badmöbelkauf unbedingt auf die Materialien:

  • Sind Füße, Scharniere, Griffe und Mechaniken rostfrei?
  • Sind Badmöbel aus Holz rundum versiegelt?
  • Wie robust sind die Oberflächen, zum Beispiel gegenüber Wasserspritzer oder UV-Licht?
  • Und wie gut lassen sie sich pflegen?

Welche Badeinrichtung besonders pflegeleicht ist? Lesen Sie hier.

3. Das Innenleben

Ebenfalls bedeutend, aber sehr häufig unterschätzt ist ein ordentliches Innenleben. Ein Plus, das vor allem bei billigen Badmöbeln von Discounter und Co. häufig vernachlässigt wird.

Gute Marken-Badmöbel punkten hier mit Komfortelementen, die das Bad ordentlicher machen – und das Leben schöner.

Hier einige Besipiele:

  • Flexibel einsetzbare Fachböden, mit denen sich Schränke genau nach den Bedürfnissen anpassen lassen
  • Praktische Ordnungssysteme für Kleinteile, wie etwa Schminkutensilien

Tipp! Auch außen haben viele Badmöbel einige praktische Details zu bieten, zum Beispiel extra Fächer oder Handtuchhalter.

4. Die Auswahl

Emco Möbelanlage

Foto: Emco

Markenbadmöbel gibt es meist als komplette Serie.

Das heißt, es lässt sich genau die Kombination von Unterschrank, Spiegelschrank, Hängeschrank und Badregal finden, die wirklich ins Badezimmer passt.

Und wenn das Budget noch nicht ganz reicht, lassen sich weitere Elemente auch später noch nachbestellen.

Ebenso verhält es sich mit den Farben. Billig-Badmöbel gibt es oft nur in Weiß und/oder Holzdekor.

Klar, diese Töne sind zeitlos und sicherlich beliebt - wer sich aber für ungewöhnlichere Farben oder Farbschattierungen interessiert, sucht hier jedoch meist vergebens.

Kennen Sie die beliebtesten Komplettbäder Deutschlands?

5. Der Look

Billige Badmöbel sparen Geld – ihr Look ist aber meist eher langweilig.

Eben Standard, der vielen Leuten gefällt und der günstig herzustellen ist.

Markenhersteller investieren dagegen oft viel Geld in gutes Design. Entsprechend schick sind dann auch die Ergebnisse.

Wenn Sie also Spaß an schönen Dingen haben, sollten Sie sich für Badmöbel entscheiden, über die Sie sich jeden Tag aufs Neue freuen können.

Stöber-Tipp für alle Fans schicker Badmöbel: Burgbad aus dem Sauerland

Die Wahrheit über gute Badmöbel

Sicher ist es nicht notwendig, sein Bad mit den teuersten Designer-Badmöbeln auszustatten.

Doch unter einem gewissen Preisniveau lassen sich praktische und gut aussehende Badmöbel einfach nicht herstellen.

Wenn Sie sich bei guten Markenherstellern, wie Villeroy & Boch, Duravit, Burgbad oder Ideal Standard im mittleren Preissegment umschauen, und dann gute Rabatte und Bestkauf-Garantien (wie bei Emero) nutzen, werden Sie fündig, ohne ein Vermögen loszuwerden.


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