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6 Tipps: Badmöbel für kleine Bäder

Roca Inspira Badmöbel

Roca "Inspira"

Schränke, Regale, Ablagen:

Kleine Stauraumwunder, die im Bad über Chaos und Ordnung entscheiden.

Lesen Sie hier, was Sie beim Kauf neuer Badmöbel fürs kleine Badezimmer beachten sollten.

1. Wählen Sie die richtige Größe

Damit Sie sich mit Ihren Badmöbeln später wohlfühlen, sollte deren Größe stimmen:

  • Sind die Möbel zu groß, wirkt das Bad vollgestellt.
  • Sind sie zu klein, wirkt das Bad wie ein Puppenhaus
  • Und Stauraum fehlt auch.

Daher: Schauen Sie bei der Größe der Badmöbel ganz genau hin.

Tipp! Viele Hersteller bieten Einrichtung fürs Minibad an, zum Beispiel Eckwaschbecken mit Unterschrank. Diese lassen sich teilweise auch mit normal großen Badezimmermöbeln derselben Badserie kombinieren.

Hier eine Auswahl:

Mehr Inspiration? Aktuelle Gäste-WC-Badmöbel - hier!

2. Achten Sie auf die Funktionen

Moderne Badmöbel können aufbewahren, spiegeln, leuchten und sogar Musik abspielen.

Und Ihnen damit Platz im Bad sparen, den Sie für andere Einrichtung nutzen können.

Und sich selbst.

Hier einige Anregungen:

Tipp! Welcher Spiegelschrank passt zu mir? Kaufberatung bei Emero Life

3. Nutzen Sie Ihre Wände

Wer am Boden keinen Platz für Stauraum hat, muss ihn an den Wänden suchen.

Hier bietet sich manch unerkannte Möglichkeit, Badmöbel zu platzieren:

  • Kleine Hängeschränke passen oft gut über die Toilette
  • Kleine Regale finden über der Badezimmertür Platz
  • Hohe, schlanke Schränke schaffen in schmalen Ecken großzügig Stauraum

Mehr Ideen für Badezimmer-Aufbewahrung - hier!

4. Prüfen Sie das Innenleben

Denn moderne Badschränke können mehr als nur Badutensilien lagern.

Vielmehr sorgen sie mit ausgeklügelten Innenraumlösungen auch gleichzeitig für Ordnung – vor allem, wenn Sie sich das Bad teilen.

Achten Sie daher beim Badmöbelkauf in jedem Fall darauf, wie das Innenleben der Schränke aussieht:

  • Gibt es verstellbare Ablagen?
  • Fächer?
  • Schubladen?
  • Oder spezielle Halter für Kleinteile, wie Nagelfeile und Co.?

Tipp! Wählen Sie im Zweifel immer Schubladen statt Türen. Denn Schubladen bringen die Inhalte zu Ihnen – statt Sie zu zwingen, sich zu bücken und in einen dunklen Schrank zu greifen.

5. Kombinieren Sie offenen und geschlossenen Stauraum

Offen oder geschlossen?

Gerade bei der Aufbwahrung im Bad fällt diese Entscheidung nicht immer leicht:

  • Offene Regale machen Dinge zugänglich und lassen den Raum größer wirken
  • Geschlossene Schränke verbergen diskret und bringen Ruhe ins Bad

Wie unser Besipiel von Cosmic zeigt, hat ein Mix aus beidem auch optisch seinen Reiz: Badutensilien sind griffbereit im offenen Regal, weniger Präsentables im Unterschrank verstaut.

Und wer weniger Platz hat? Greift auf einen Unterschrank zurück, der ebenfalls beides bietet - einen offenen und einen geschlossenen Teil

6. Die schönsten Badmöbel sind oft keine Badmöbel

Denn auch Möbel, die eigentlich gar nicht fürs Bad gemacht sind, können klasse Badmöbel sein.

So können schon schicke Regalbretter oder eine schöne Kommode zu Hinguckern werden, die man im Bad gar nicht vermutet hätte.

Allerdings sollten die Schmuckstücke auch Feuchtigkeit vertragen.

Hier lohnt es sich, die Möbel vor ihrem Umzug ins Bad entsprechend wasserfest zu behandeln.


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