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Dusche, Badewanne – oder beides?
6 Fragen bevor Sie kaufen

Ihr Entschluss steht fest: Das Bad wird renoviert.

Sie wissen: Dazu gehören Dusche und Badewanne.

Doch genügt nicht auch eins von beiden?

Oder eine Kombination, die mit weniger Platz auskommt?

Finden Sie’s heraus!

Mit den folgenden 6 Fragen helfen wir Ihnen dabei:

Frage 1: Wie wichtig ist Duschen und Baden für Sie?

Denken Sie über Ihre Dusch- und Badegewohnheiten nach – und finden Sie heraus, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Zum Beispiel ist es nicht notwendig, in eine teure Badewanne mit Armaturen, Verkleidung, Anschlüssen und Montage zu investieren, wenn Sie und Ihre Familie am liebsten jeden Tag duschen und die Wanne höchstens für Erkältungsbäder nutzen.

Eine großzügige Dusche mit ein paar coolen Duschbrausen, die auch noch Platz spart, passt in solch einem Fall bestimmt besser in Ihr Leben.

Was Sie beim Kauf einer neuen Dusche beachten sollten - 11 Tipps, hier!

Frage 2: Wie alt sind die Badnutzer?

“Je jünger, desto Badewanne.” – So oder ähnlich könnte man den Zusammenhang von Alter und Badnutzung zusammenfassen.

So finden Eltern von kleinen Kindern Baden oft praktischer als Duschen - für (werdende) Eltern und ihr  Familienbadezimmer ist die Wanne daher meist zu empfehlen.

Ganz anders ältere Menschen: Für sie wird das Ein- und Ausstieg aus der Badewanne stetig schwieriger. Um so begehrter sind großzügige Walk-In-Duschen mit ihrem bequemen Einstieg.

Das heißt: Je älter und unbeweglicher die Badnutzer, desto mehr spricht für eine komfortable Dusche.

Sie planen ein Bad für Senioren? 11 Tipps - hier!

Frage 3: Wie wichtig ist Ihnen Platz?

Wer Dusche oder Badewanne weglässt, hat mehr Platz für andere Dinge. Oder für sich selbst.

Wägen Sie daher für sich ab, wie wichtig Bewegungsfreiheit für Ihr persönliches Wohlgefühl ist.

Und ob es sich lohnt, zugunsten von mehr Platz auf Dusche oder Badewanne zu verzichten.

Frage 4: Ist Duschen in der Badewanne eine Option?

In der Badewanne zu duschen ist für viele eine Option, die in kleinen Bädern weder auf Dusche, noch auf Wanne verzichten möchten.

Viele Badewannen-Hersteller bieten dazu Duschbadewannen an:

Sie haben in ihrem Inneren eine Duschzone eingearbeitet, eine gerade Standfläche auf der Sie beim Duschen bequem und sicher stehen.

Eine besondere Duschbadewanne sehen Sie auf unserem Beispielbild, diese hat zusätzlich eine Tür eingearbeitet. Badewannen mit Tür macht den Einstieg komfortabler.

Duschen in der Badewanne bleibt denoch ein Kompromiss, bei dem vor allem Dusch-Fans Abstriche machen müssen:

  • Der Einstieg ist unkomfortabler, da Sie über den Wannenrand steigen müssen
  • Sie haben weniger Platz in der Dusche selbst
  • Bei den Duschbrausen haben Sie weniger Auswahl

Wichtig: Wer die Badewanne als Dusche nutzen möchte, muss über der Wanne bis zur Decke fliesen, um die Wände vor Nässe zu schützen.

Frage 5: Ist ein Verkauf von Wohnung oder Haus geplant?

Ein Bad mit Badewanne kommt bei Haus- und Wohnungskäufern immer gut an.

Das heißt, wenn Sie vorhaben, Ihr Bad und das Drumherum in Kürze zu verkaufen, sollten Sie den Einbau einer Badewanne in Betracht ziehen.

Doch Vorsicht: Auf lange Sicht kann niemand wirklich wissen, wie sich der Markt entwickelt.

Schon heute sind große Wellnessduschen weit mehr als ein Trend,  in 10 Jahren sind Badewannen im Minibad vielleicht ganz out.

Richten Sie daher bei der Renovierung den Blick zuerst auf Ihre persönlichen Wünsche – und nicht auf die von irgendwelchen zukünftigen Hauskäufern.

Frage 6: Wie ist das mit den Kosten?

Hansgrohe Duschsystem Rainmaker Select

Hansgrohe "Rainmaker Select"

Dazu lässt sich pauschal nichts sagen, außer dass Duschen generell günstiger ist als Baden.

So zahlen Sie laut Umweltbundesamt für:

  • ein Vollbad in einer 200 Liter-Badewanne rund 3,00 bis 3,70 Euro
  • 10 Minuten Duschen mit einem Standard-Duschkopf 1,50 bis 1,85 Euro
  • 10 Minuten Duschen mit einem wassersparenden Duschkopf 1,00 bis 1,35 Euro

Wer nur duscht, lebt also am günstigsten.

Und der Umbau? Lässt sich pauschal natürlich nicht beziffern. Denn es gibt günstige Badewannen und teure Duschen - und umgekehrt.

Weitere wichtige Kostenfaktoren sind die baulichen Gegebenheiten und vorhandene Installationen - hier kann tatsächlich nur ein Fachbetrieb mit einem echten Angebot weiterhelfen.


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