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Edelstahl, Granit, Keramik:
3 Spülbecken-Materialien im Check

Die perfekte Küchenspüle sollte Ihnen gefallen, Sie im Alltag unterstützen und nicht zu teuer sein.

Ein wichtiger Punkt beim Kauf ist daher die Wahl des richtigen Materials.

Unser Check zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Edelstahl, Granit und Keramik.

Damit Sie mit der Planung Ihrer Küche loslegen können!

1. Edelstahl

Der beliebteste Werkstoff für Spülen überhaupt. Sein Look ist cool und angenehm zeitlos.

Pro:

  • Robust – der Mix aus Eisen, Chrom und Nickel sorgt dafür, dass Korrosion, Rost und Hitze der Spüle nichts anhaben können.
  • Weich – die Spüle fängt Stöße gut ab, Geschirr geht weniger schnell kaputt.
  • Pflegeleicht – zwar gibt es spezielle Edelstahlreiniger, doch kommt die Spüle auch mit anderen Reinigern gut zurecht.

Contra:

  • Kratzanfällig – hierbei gilt: Je dicker (=teurer) die Spüle, desto weniger Kratzer.

Zu den Edelstahlspülen

2. Granit

Granitspülen sind eigentlich gar nicht aus Granit, sondern aus 80 Prozent Granitpartikeln und 20 Prozent Acrylharz.

Je nach Hersteller haben diese Mixturen spezielle Namen, wie Silgranit (Blanco) oder Fragranit (Franke).

Moderne Granitspülen erfüllen alle Anforderungen an moderne Küchenspülen: Sie sind lebensmittelecht und geruchsneutral, dazu sehr robust und hitzebeständig.

Pro:

  • Ihre Härte: Denn ihr Material ist so dicht, dass ihm der normale Küchenalltag nichts anhaben kann
  • Ihr Preis: Im Mittelfeld zwischen Edelstahl und Keramik
  • Ihre Farb- und Formenvielfalt: Wer eine besondere Küchenspüle sucht, ist hier richtig
  • Ihre Haptik: Fühlt sich angenehm "steinig" an
  • Ihr moderner Look: Wertet jede Kücheneinrichtung auf

Contra:

  • Ihre Härte: Mit empfindlichen Gläsern lieber vorsichtiger hantieren
  • Ihre Pflege: Damit die Spüle lange schön bleibt, am besten jedes Mal trockenwischen

Zu den Granitspülen

3. Keramik

Keramikspüle - Villeroy & Boch

Liebenswert nostalgisch: Spülsteine |Foto: Villeroy & Boch

Unsere Spülen-Empfehlung für alle mit stark kalkhaltigem Wasser.

Denn Keramikspülen haben die glatteste Oberfläche. An ihr perlt das Wasser so schnell ab, dass sich keine Kalkschicht aufbauen kann.

Ein wenig Putzen mit Essigreiniger und die Spüle bleibt lange schön wie am ersten Tag.

Pro:

  • Robust – Keramikbecken werden bei hohen Temperaturen gebrannt, so entsteht ein dichtes Material, das nicht verkratzt oder absplittert
  • Pflegeleicht – dank ihrer geschlossenen, glatten Oberfläche bildet sich keine Kalkschicht
  • Vielseitig – in Weiß oder farbig, nostalgisch oder modern

Contra:

  • Schwer – Keramikbecken haben ein stattliches Gewicht und sollten von Fachleuten eingebaut werden

Zu den Keramikspülen


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