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Neues Badezimmer:
5 Fehler, die Sie nicht machen sollten

Hatten Sie schon mal eine Überdosis Musterbäder?

Frustrierend, oder?

All die schönen und noch schöneren Badideen, von denen man sich so viel abschauen kann.

Doch wenns an die eigenen Badplanungen geht, tauchen plötzlich Fragezeichen auf.

Soll die Badeinrichtung schlicht sein oder doch lieber ausgefallen? Lieber Dusche oder Wanne? Welche Armaturen sind gut? Und passt ein Dusch-WC tatsächlich zum Alltag?

Bleiben Sie locker, denn mit uns geht's "Back to Basics".

Mit den fünf Fehlern, die bei der Badplanung immer wieder passieren. Und die es sich zu Vermeiden lohnt.

Fehler Nr 1: Kein Fenster

Reden wir nicht drumherum: Ein Bad mit Fenster ist schöner.

Heller.

Und einfacher zu lüften.

Klar, können Sie auch aus einem innenliegenden Bad etwas Schönes zaubern.

Doch haben Frischluft und Tageslicht im Bad unschlagbare Vorteile:

  • Ihr Bad ist weniger Schimmel-gefährdet.
  • Ihre Stromrechnung ist niedriger. Viel niedriger.
  • Ihr Make-up wirkt natürlicher.
  • Ihr Bad wirkt größer.
  • Sie fühlen sich besser.

Wenn Sie also überlegen "Bad mit oder ohne Fenster?" wählen Sie unbedingt "mit Fenster".

Fehler Nr. 2: “Schöner ist besser”

Die Idee, dass ein schickeres Bad gleichzeitig auch ein besseres Bad ist, mag manch Musterbad vermitteln. Doch diese Annahme ist falsch.

In Wahrheit geht es darum, dass Ihr Bad gut funktioniert.

Denn was nützt das schickste Badezimmer, wenn:

In Ihrem Bad sollten Sie und Ihre Familie sich wohlfühlen und im Alltag gut zurechtkommen. Schönheit kommt an zweiter Stelle.

Tipp! Ein Wunschzettel ist immer eine praktische Hilfe – wie Sie ihn erstellen, lesen Sie in unserem Infoartikel “Badplanung für Anfänger” – hier bei Emero Life.

Fehler Nr. 3: Bad grenzt an falsche Räume

Stellen Sie sich vor. Ein gemütliches Essen zuhause mit Freunden.

Jemand geht zur Toilette. Und am Esstisch bekommt jeder mit, was im WC vor sich geht...

Achten Sie daher bei der Planung Ihres Badezimmers unbedingt auf seine Lage:

  • Von welchem Raum ist es zu erreichen? – Küche, Wohnzimmer und Esszimmer sollten tabu sein.
  • An welche anderen Zimmer grenzt es?
  • Wie gut sind Geräusche zu hören?

Tun Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Gästen einen Gefallen und planen Sie Bad und/oder WC an einem möglichst ungestörten Ort.

Sie planen eine Gästetoilette? Unser Ratgeber hilft.

Fehler Nr. 4: Toilette hängt falsch

Ein Fehler, den selbst Profis begehen.

Da hängt das WC im fertigen Badezimmer plötzlich dort, wo jeder beim Reinkommen als erstes hinguckt.

Oder direkt im Blickfeld von Dusche oder Badewanne.

Sorgen Sie daher schon bei der Badplanung dafür, dass die Toilette die Privatsphäre bekommt, die Sie sich wünschen:

  • In einer Nische oder Ecke
  • Hinter einer dezenten Wand - Vorwandsysteme machen's möglich
  • Oder raus aus dem Badezimmer, in einem extra WC-Raum (spart auch die Extra-Gästetoilette)

Fehler Nr. 5: Wasserversorgung zu schwach

Es ist ein Fehler, der gerade bei der Renovierung von Altbauten schnell passiert.

Da sind Bäder gewünscht mit mit allen Schikanen. Doch die Wasserversorgung läuft über einen kleinen Durchlauferhitzer.

Keine Chance, die schicke Doppelbadewanne oder die großzügige Walk-In Dusche Wirklichkeit werden zu lassen.

Unser Tipp Nr. 5 lautet daher: Passen Sie Ihre Badeinrichtung Ihrer Wasserversorgung an.

Oder investieren Sie in eine Wasserversorgung, die mit Ihrem neuen Traumbad mithalten kann.

Die harte Wahrheit über neue Bäder

Fehler passieren. Auch Sanitärfachleuten oder Badplanern.

Überlassen Sie daher Ihr Bad nicht dem Schicksal, sondern denken Sie mit. Informieren Sie sich. Reden Sie. Und sagen Sie, was Sie sich wünschen.

Ihr neues Badezimmer ist es wert.


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