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Spülstein, Einbau, Unterbau, Flächenbündig:
4 Spülbecken-Typen im Überblick

Spülstein von Blanco

Die Top 4 Einbauarten für Spülen |Foto: Blanco

Wenn's ums neue Spülbecken geht, fallen uns ja schnell die richtige Farbe oder Form ein.

Und natürlich die Frage nach dem richtigen Material.

Joah - alles auch nicht verkehrt.

Unbedingt kennen sollte man aber auch die Einbauart - also wie das Spülbecken in die Arbeitsfläche integriert ist.

Denn der Einbau entscheidet mit, wie teuer das Becken ist. Wie pflegeleicht. Und wie die Küchenspüle später wirkt.

Hier stellen wir die wichtigsten vier Varianten vor.

1. Spülsteine

Spülsteine sind massive, breite Spülbecken, bei denen die Front über dem Unterschrank sichtbar ist.

Spülstein von Villeroy & Boch

1: Der Spülstein |Foto: Villeroy & Boch

Sie sind typisch für den modernen Country-Stil, lassen sich aber auch in andere Küchenstile gut integrieren. Vor allem die Edelstahl-Spülsteine wirken als tolles Detail in modernen Kücheneinrichtungen.

Vorteile:

  • Toller Hingucker
  • Viel Platz im Spülbecken

Nachteile:

  • Schwer - massive Becken brauchen eine passende Unterkonstruktion
  • Unterschrank muss mindestens 60 Zentimeter breit sein, besser 90 Zentimeter
  • Weniger Stauraum unter dem Spülbecken
  • Durch die Kante sammelt sich leicht Schmutz rund ums Becken
  • Montage braucht Profis

Zu den Spülsteinen

2. Unterbauspülen

Die Küchenspüle, die komplett unter der Arbeitsplatte verschwindet.

Und unser geheimer Favorit - denn Unterbauspülen sind nicht nur attraktiv, sondern auch extrem pflegeleicht. Ohne Rand. Ohne Stress.

Unterbauspüle von Grohe

2: Die Unterbauspüle|Foto: Grohe "K700"

Einkalkulieren müssen Sie beim Unterbauspülbecken jedoch den höheren Preis, denn Unterbauspülen brauchen Profi-Hilfe beim Einbau und eine hochwertige, robuste Arbeitsplatte, zum Beispiel aus Granit oder Beton.

Vorteile:

  • Pflegeleicht: Denn es gibt keine Kante, an der sich Schmutz ansammeln kann
  • Dezent: So kann die Arbeitsplatte besser wirken
  • Viel Auswahl: In Edelstahl, Keramik und zig Farben erhältlich
  • Arbeitsfläche lässt sich flexibel nutzen

Nachteile:

  • Keine extra Abtropffläche an der Seite
  • Höherer Preis: Für Spüle, Montage und Arbeitsplatte

Zu den Unterbauspülen

3. Einbauspülen

Die beliebte Küchenspüle für alle Renovierer mit schmalem Budget.

Denn Einbauspülen sind günstig in der Anschaffung und lassen sich mit etwas handwerklichem Geschick problemlos selbst einbauen - auch in günstigere Arbeitsplatten.

Einbauspüle von Hansgrohe

3: Die Einbauspüle |Foto: Hansgrohe "C51"

Vorteile:

  • Günstig: Beim Kauf und bei der Installation
  • Abtropffläche bei vielen Becken integriert
  • Riesige Auswahl bei Größen, Materialien und Farben
  • Viele Extras und Spülenzubehör erhältlich
  • Lässt sich leicht austauschen
  • Und mit allen Arbeitsplatten kombinieren

Nachteile:

  • Weniger pflegeleicht, da sich beim Wischen an der Kante Schmutz absetzen kann

Zu den Einbauspülen

4. Flächenbündige Spülen

Flächenbündige Spülen werden so in die Arbeitsplatte integriert, dass beide stufenlos ineinander übergehen.

Vor der Montage wird die Aussparung für die Spüle exakt aus der Arbeitsplatte gefräst, so dass sich die Spüle später nahtlos einfügt. Viele Einbauspülen lassen sich sowohl als normale Einbauspüle als auch als flächenbündige Spüle einbauen.

Flächenbündige Spüle von Reginox

4: Die flächenbündige Spüle |Foto: Reginox "New York"

Vorteile:

  • Pflegeleicht dank stufenlosem Übergang
  • Riesige Auswahl bei Größen, Materialien und Farben
  • Arbeitsfläche lässt sich ganzheitlich nutzen

Nachteile:

  • Lässt sich nicht in alle Arbeitsplatten integrieren, am besten sind Granit, Kunststein, Glas, Ceran oder Mineralwerkstoff
  • Einbau ist kein DYI-Projekt, da der Ausschnitt von einer CNC-Fräse exakt gefräst werden muss

Zu den flächenbündigen Spülen


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