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So finden Sie den richtigen Spiegelschrank

Klar soll der Spiegelschrank gefallen.

Doch abgesehen vom Aussehen gibt es andere Details, die Sie beim Kauf Ihres "Neuen” beachten sollten.

Wir zeigen, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen.

Inhalt

Schritt 1: Die richtige Breite

Die Suche nach dem passenden Spiegelschrank beginnt am Waschtisch.

Denn darüber wird der Spiegelschrank wahrscheinlich später hängen.

Wir empfehlen, Waschtisch und Spiegelschrank zumindest grob von der Breite anzugleichen - was bei modernen Spiegelschränken nicht schwer ist, denn ihre Breite orientiert sich an den Maßen für Waschtische.

Gängig (wenn auch nicht ausschließlich) sind Maßangaben in Zehnerschritten, also 50, 60, 70 Zentimeter und so weiter.

So erhalten Sie:

Tipp! Achten Sie auf die Türen. Je nachdem wie diese öffnen, brauchen Sie links, rechts oder auch oben ein wenig mehr Platz.

Noch unsicher, wie Sie Waschbecken und Unterschrank kombinieren? Emero hilft.

Schritt 2: Der passende Innenraum

Natürlich soll das gute Stück nicht nur zu Ihrem Waschbecken, sondern auch zu Ihren Gewohnheiten passen.

Denn was nützt Ihnen das schicke, kleine Schränkchen, wenn Sie halb Douglas unterbringen möchten?

Falls Sie nicht wissen, wie viel Platz Ihre Badutensilien brauchen, messen Sie einfach nach: Dazu stellen Sie häufig benutzte Kosmetika nebeneinander und schauen, auf wie viele “Regalmeter” Sie kommen.

Anschließend vergleichen Sie Ihren Wert mit dem Ihres favorisierten Spiegelschranks – und schon wissen Sie, ob der Stauraum reicht.

Und wenn nicht?

Tipp! Wichtig für Ihren Stauraum ist eine gute Aufteilung der Fächer - damit Sie alles perfekt verstauen können, sind verstellbare Glasablagen ein praktisches Detail.

Schritt 3: Eine gute Beleuchtung

Mehr als 80 Prozent aller verkauften Spiegelschränke sind beleuchtet.

Die Zukunft der Spiegelschrank-Beleuchtung gehört den LEDs.

Langlebig, sparsam und angnehm hell sind LED-Spiegelschränke die ideale Ergänzung für die moderne Badbeleuchtung. 

Einige von ihnen bieten neben "normalem" LED-Licht auch die Einstellung verschiedener Helligkeiten und Farbtemperaturen an - hier ein Beispiel:

Die verschiedenen Lichtstimmungen ahmen das natürliche Tageslicht nach, das morgens mehr Blau- und abends mehr Rotanteile hat.

So können Sie sich am Spiegelschrank morgens von bläulich-weißem Licht wecken lassen und abends bei rötlich-warmem Licht relaxen.

Mehr Tipps? Unser Ratgeber Badbeleuchtung - hier.

Schritt 4: Die kleinen Extras

Es gibt viele coole Spiegelschränke.

Doch einige von ihnen warten mit besonderen Extras auf:

  • Eine extra Waschtischbeleuchtung sorgt dafür, dass Sie nicht nur oben am Spiegel, sondern auch unten am Waschtisch alles gut sehen
  • Ein extra Kosmetikspiegel hilft bei der Detailarbeit
  • Eine integrierte Spiegelheizung sorgt bei feuchter Luft für klare Sicht
  • Stufenlose Lichtsteuerung über Sensortasten ist schick und superpraktisch
  • Steckdosen und USB-Anschlüsse auch

Wenn Sie also mehr wollen als “Spiegel, Stauraum, Licht”, lohnt es sich, bei den Extras genauer hinzuschauen.

Schritt 5: Die beste Höhe

Und wie hoch hängt man einen Spiegelschrank?

Optimal so, dass alle, die ihn benutzen, sich selbst gut im Spiegelbild sehen.

  • Für die meisten Erwachsenen passend ist die Unterkante des Spiegelschrankes auf einer Höhe von 1,20 Meter.
  • Je nach Höhe Ihres Waschbeckens sind dies 20 bis 40 Zentimeter oberhalb der Waschtischoberkante

Die individuelle Höhe muss jeder für sich selbst bestimmen, am besten beziehen Sie alle Familienmitglieder mit ein, wenn es um das Finetuning geht.

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